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Nicht umlagefähige Kosten in der Nebenkostenabrechnung

Nicht umlagefähig sind alle Kosten, die nicht vereinbart sind und folgende klar ausgewiesene Kosten :

Abrechnungskosten
Bankgebühren
Bewachung des Mietobjektes
Dachbegrünung
Kosten der Kontrolle der Dachflächen
Erbbauzinsen
Fensterwartung
Finanzierungskosten
alle Anschaffungs- und Installationskosten
Kontrolle und Spülung der Fußbodenheizung
Mietkosten für Gastank
Beseitigung von Graffitis
Instandhaltungskosten jeder Art
Instandhaltungsrücklage
Instandsetzungskosten
Wartung der Klingel-Sprechanlage
Kosten für den Korrosionsschutz
Verwahrung der Mietkaution (also auch keine angeblich zu zahlenden Kosten der Kontoeröffnung)
Mietkosten für Müllbehälter (diese Frage ist gerichtlich umstritten)
Kosten für einen Pförtner
Kosten der Überprüfung von Geräten bei Auszug des Mieters
Umlageausfallwagnis (nur bei gefördertem Wohnraum zulässig)
Verwaltungskosten
Kosten der Hausverwaltung (für Sozialwohnungen und öffentlich geförderten Wohnraum besteht hier eine Sonderregelung)
 


Herbst/Winter: Heizanlage im Haus muss mindestens 20 Grad bringen
Vermieter sind verpflichtet, während der so genannten Heizperiode die Heizungsanlage ständig in Betrieb zu halten. Darauf weist der Deutsche Mieterbund in Berlin hin.
Dabei muss die Anlage so eingestellt sein, dass am Tag eine Mindesttemperatur von 20 Grad Celsius erreicht wird. Funktioniert die Heizung nicht ordnungsgemäß, muss der Mieter Abhilfe oder Reparatur vom Vermieter verlangen, bevor er die Miete kürzen kann.
Nach Angaben des Mieterbundes dauert die Heizperiode in der Regel vom 1. Oktober bis zum 30. April. Während dieser Zeit muss der Vermieter aber nicht rund um die Uhr eine Temperatur von mindestens 20 Grad ermöglichen. Es sei ausreichend, dass die Luft in den Räumen zwischen 6.00 Uhr und 23.00 Uhr die Mindesttemperatur erreichen kann.
Nachts reichen dagegen 18 Grad aus. Zudem sind Mietvertragsklauseln unwirksam, die Mindesttemperaturen von weniger als 20 Grad festlegen, fügt der Mieterbund hinzu. Das trifft auch auf Klauseln zu, die die notwendige Tagestemperatur erst morgens ab 8.00 oder 9.00 Uhr garantieren.


Niedrigerer Sparerfreibetrag erfordert neue Freistellungsaufträge
Ab 2007 sinkt der jährliche Sparerfreibetrag für ledige Steuerzahler von 1370 auf 750 Euro. Für Verheiratete wird er von 2740 auf 1500 Euro gekürzt. Darauf macht der Bund der Steuerzahler (BdSt) in Berlin aufmerksam.
Unberührt davon bleibt aber der Werbungskosten-Pauschbetrag für Einkünfte aus Kapitalvermögen: Dieser beträgt nach wie vor 51 Euro für Ledige und 102 Euro für Ehepaare. Er kann zusätzlich zum Sparerfreibetrag in Anspruch genommen werden - steuerfrei bleiben damit künftig Zinseinkünfte in Höhe von 801 Euro für Ledige und von 1602 Euro für gemeinsam veranlagte Ehepartner.
Bestehende Freistellungsaufträge dürfen von den Banken vom 1. Januar an nur noch zu 56,37 Prozent des alten Betrags berücksichtigt werden. Wer diese automatische Reduzierung verhindern will, muss seiner Bank neue Freistellungsaufträge erteilen, rät der BdSt. Ein Freistellungsauftrag stellt das Kreditinstitut davon frei, Zinsen auf Kapitaleinkünfte automatisch an das Finanzamt abzuführen.
 

 

 

(c) 2013         Dipl.-Ing. (FH) Andreas Stratmann